joão bragança

joão bragança hat im architekturstudium gelernt, mit karton zu arbeiten. er nutzte ihn für die modelle seiner ersten projekte. aber erst bei einem praktikum in tokio, beim architekten kengo kuma, entdeckte er, was in diesem material steckt: „die japaner arbeiten mit handtechniken von unvergleichlicher präzision.“


so außergewöhnlich er den karton findet: das eigentliche material seiner arbeiten ist für ihn das licht.

hier ist noch nichts.